70 alte Schätzchen bewundert

Der Renault-Oldie-Club Eifel veranstaltete das 24. Treffen am Autohaus Hück in Roggendorf – Große Tombola (Foto oben) und reichhaltges Kuchenbuffet – Der Erlös geht wieder an die Hilfsgruppe Eifel  – Clubchef will die 30.000 Euro vollmachen

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Roggendorf – Schon zum 24. Mal trafen sich jetzt Besitzer und Fans älterer Renault-Modelle rund um die Roggendorfer Renault-Werkstatt Hück zu ihrem jährlichen Oldtimer-Treffen. Erfahrungsgemäß kommen jedes Jahr zwischen 60 und 80 historische Renaults und Alpines aus der ganzen Bundesrepublik und den Benelux-Ländern zu den Treffen an der B 266 in Roggendorf.

70 alte Renault-Schätzchen gaben sich am Roggendorfer Autohaus Hück ein Stelldichein. Es war das 24. Treffen, das dort zugunsten der Hilfsgruppe stattfand.  Foto: ROC

70 alte Renault-Schätzchen gaben sich am Roggendorfer Autohaus Hück ein Stelldichein. Es war das 24. Treffen, das dort zugunsten der Hilfsgruppe stattfand. Foto: ROC

Am letzten Juni-Sonntag war der Renault-Oldie-Club-Eifel e.V. mit ihrem Vorsitzenden Jörn Hück wieder Ausrichter dieser Begegnung, deren Reinerlös seit vielen Jahren der Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämiekranke Kinder zufließt. Dafür dankte Ortsvorsteher Thomas Tampier, der selbst Mitglied der Hilfsgruppe Eifel ist, dem rührigen Roggendorfer Verein.

Im vergangenen Jahr konnte Jörn Hück eine Spende von 2222,22 Euro an der Hilfsgruppen-Vorsitzenden Willi Greuel übergeben. Foto: Reiner Züll

Im vergangenen Jahr konnte Jörn Hück eine Spende von 2222,22 Euro an der Hilfsgruppen-Vorsitzenden Willi Greuel übergeben. Foto: Reiner Züll

Letztes Jahr konnten nach dem Treffen, bei dem fast 70 alte Renault-Fahrzeuge vorgestellt wurden, eine stolze Summe von 2.222,22 Euro an die Hilfsgruppe übergeben werden. Über 28.000 Euro waren bis dahin durch die Treffen zusammengekommen. Nach der Veranstaltung  in diesem Jahr hofft Jörn Hück, die Gesamtspendensumme von 30.000 Euro zu erreichen.

In diesem Jahr war eine Monaquattre von 1936 der älteste Oldie. Dafür bekam der Besitzer einen Sachpreis. Die Typen der Renault Oldies waren wieder vielfältig: Vom R4 über R6, R7 und R10 konnte man fast das komplette Modellprogramm von früher sehen. Selbst drei R12 und ein Dacia waren anwesend. Insgesamt waren wieder rund 70 Fahrzeuge zu sehen. Viel bestaunt wurden vier Alpine  A110 und drei A120 der neueren Generation sowie vier Oldies der Typen A110 und A310.
Vorsitzender Jörn Hück hatte wieder eine Tombola mit über 150 attraktiven Preisen organisiert. Die Eigentümer der Kult-Autos führten interessante Benzin-Gespräche und tauschten Ersatzteile aus. Auch der Erlös von Essen und Trinken  kommt der Hilfsgruppe Eifel zugute.
Der Renault Oldie Club Eifel e.V. feierte beim 24. Renault-Treffen sein 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hatte Jörn Hück ein  Schätzspiel organisiert. Die Besucher konnten die Anzahl der Legosteine schätzen, die sich in einem Ausgleichsbehälter eines R8 befanden. Auch bei diesem Wettbewerb gab es viele Preise zu gewinnen.  (Reiner Züll)